Ich kann mich noch gut an Sylvester erinnern. Es ist noch kein ganzes Monat her. Werner, einer meiner Freunde erwähnte, als er während dem Abendessen vom Rauchen am Balkon zurückkam, dass das Jahr 2017 das Jahr sein wird, an dem er endlich das Rauchen bleiben lassen sollte.

Viele Menschen machen sich zu Beginn eines Jahres Neujahrsvorsätze mit der Idee, dass sich im Leben doch eine Sache oder Gewohnheit irgendwie ändern könnte. Und genau darin steckt bereits der Haken. Irgendwie wird Es sich nicht ändern, sondern die Veränderung braucht einen aktiven Teil, nämlich dich.

Bist du gerade dabei, deine Vorsätze wirklich als deine Ziele zu erreichen, oder hast du sie bereits fallen gelassen? Hast du vielleicht einen Neujahresvorsatz verwendet, um das schlechte Gewissen zu beruhigen oder einen frommen Wunsch auszusprechen?

 

Wenn du möchtest, dass deine Vorsätze wirklich zu Zielen werden, dann gibt es hier einige Tipps:

  • Mach dir keine Vorsätze, von denen du weißt, dass du sie nicht schaffen wirst oder willst, damit lernt dein Gehirn, dass Vorsätze nicht so wichtig sind und das Erreichen von Zielen wird damit erschwert.
  • Achte drauf, dass dein Vorsatz wirklich als Ziel definiert ist. Schließlich willst du dir nicht irgendetwas vor-setzen, sondern ein Ziel erreichen: Ist es messbar? Bis wann willst du es erreicht haben? Wie erkennst du, dass du am Weg Richtung Ziel bist?
  • Überlege dir eine gute Motivation und gestalte dein mentales Zielbild so anziehend wie möglich. Vorsätze sollen keine Pflicht werden, sondern anstrebenswert sein. Wie kannst du also dein Ziel noch attraktiver machen?
  • Kommuniziere dein Ziel und lass dich von anderen unterstzützen. Lass dir helfen, wenn die Motivation fehlt.
  • Gibt es Rückschläge? So what? Gib nicht das ganze Ziel auf, sondern akzeptiere, dass es auch manchmal Rückschläge gibt. Am nächsten Tag machst du den nächsten Schritt Richtung Ziel.

Werner! Alles Gute!